2D-Zeichnungsanzeige auch für 3D

Mit ZG-View sind Versionsvergleiche von Zeichnungen einfach und ohne CAD möglich. Mittels Redlining markieren Sie Abweichungen zwischen den Versionen direkt im Dokument. Maßstabsgetreues Messen und die Anbindung an individuelle (W direkt am Schirm spart Zeit und Geld. Darum ist ZG-View seit vielen Jahren der führende Viewer im Automotive Sektor.

 
 

ZG-View 5.6.1 - Neue Funktionen und Veränderungen

 

Folgende neue Funktionen wurden vorgesehen:

  • Aktualisierung PDF Library
  • Unterstützung Dateiformat JT
  • Concurrent-Use Prüfung mit Concurrent-Use Server
  • Redlining: Ändern der Ladereihenfolge
  • 3D-Modelle: Beliebiger Betrachtungswinkel

Daneben wurde das bestehende Programm „ZG-View Online-Freischaltdienst“ erweitert um die Funktionalität „Concurrent-Use Server“.
Die Dokumentation dieses Programmes wurde entsprechend ergänzt.

 

Aktualisierung PDF Library:

Die Debenu PDF Library wurde von Version 9.14 auf Version 15.11 umgestellt. Damit werden alle aktuellen Varianten von PDF unterstützt

 

Unterstützung Dateiformat JT

Es wurde die Unterstützung für das Dateiformat JT, Version 9.5 entsprechend ISO 14306 eingebaut.

Es existiert bereits eine Dokumentation für die Version 10, allerdings gibt es dafür noch keine Testdateien.

Falls eine Datei mit Version ungleich V9.x geöffnet werden soll, wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt.

 

Concurrent-Use Prüfung mit Concurrent-Use Server

Es wurde Unterstützung für eine Concurrent-Use Prüfung mit Concurrent-Use Server eingebaut.

Die Server-Software wurde in das Programm „ZG-View Online Aktivierung“ eingebaut und ist in dessen Dokumentation beschrieben.

Funktion:

Der Concurrent-Use Server verwaltet eine Menge von „Leases“.

Ein „Lease“ ist die zeitlich beschränkte Erlaubnis, eine Cincurrent-Use Lizenz zu verwenden.

 

Es gibt 2 Lease Typen:

  • Lease für Arbeitplatzrechner („Kurzzeit-Lease“)
  • Lease für Mobile Rechner („Langzeit-Lease“)

Der Benutzer kann selbst auswählen (Neue Einstellung unter Einstellungen / Netzwerk), welchen der Typen er verwenden möchte.

Der Concurrent-Use Server besitzt für jeden dieser Typen einen Pool von verfügbaren Leases.

Der Administrator des Concurrent-Use Servers legt fest, für welche Dauer die Leases vergeben werden.

 

Lease für Arbeitsplatzrechner („Kurzzeit-Lease“)

Unmittelbar nach dem Start von ZG-View wird versucht, eine Verbindung zu einem Concurrent-Use Server herzustellen und ein neues Kurzzeit-Lease zu erhalten.

2 Möglichkeiten:

  1. Ein Server ist erreichbar, und dieser vergibt ein neues Lease:
    ZG-View bleibt im „Normalmodus“ und verlängert automatisch im Hintergrund laufend das Lease.
    Sollte in dieser Zeit der Concurrent-Use Server plötzlich nicht mehr erreichbar sein, bleibt ZG-View im Normalmodus, versucht aber keine weiteren Verlängerungen.
    Beim Beenden von ZG-View wird das Lease zurückgegeben.
  2. Kein Server ist erreichbar oder kein neues Lease ist verfügbar, weil alle bereits an andere Benutzer vergeben sind:
    ZG-View schaltet mit einer entsprechenden Fehlermeldung in den Demomodus und verbleibt dort bis das Programm geschlossen wird

 

Lease für Mobile Rechner („Langzeit-Lease“):

Das Verhalten ist sehr ähnlich dem oben beschriebenen.

Anders als Kurzzeit-Leases, werden Langzeit-Leases beim Beenden von ZG-View nicht zurückgegeben, sondern in die Benutzer-Registrierung des Rechners geschrieben.

Damit ist ein Lease – soweit noch nicht abgelaufen – nach dem Start von ZG-View verfügbar, auch wenn keine Kommunikation mit dem Concurrent-Use Server aufgenommen werden kann.

Wenn eine Kommunikation zum Concurrent-Use Server besteht, wird laufend versucht, das Lease zu verlängern, so dass der Benutzer nach dem Beenden von ZG-View ein Lease über die volle Zeit zur Verfügung hat.

Diese automatische Verlängerung findet nicht statt, wenn zwar der PC Verbingung zum Concurrent-Use Server hätte, aber ZG-View nicht gestartet ist.

Da Leases in die Benitzerregistrierung geschrieben werden (der Benutzer hat i.A. keinen Zugriff auf die systemweite Registrierung), ist ein Lease nur für den Benutzer gültig, der ihn angefordert hat.

 

Anzeige des aktuellen Concurrent-Use Status:

Im Dialog ? / Lizenzinformation wurde ein neues Feld „Concurrent-Use Prüfung“ erstellt.

In diesem ist der aktuelle Zustand der Concurrent-Use Prüfung sichtbar.

 

Aktivierung der Concurrent-Use Prüfung mit Server:

Die Aktivierung der beschriebenen Funktion erfolgt über die Lizenzdatei.

Wenn diese im Feld „LizenzpruefURL“ einen oder mehrere Werte im Format

„cu=servername“ oder „cu=servername:port“

besitzt, wird die Funktion aktiviert.

Es dürfen keine Anführungszeichen verwendet werden, mehrere Server können durch Strichpunkt getrennt festgelegt werden.

Beispiel:

              lizenzpruefurl=cu=concurrentuse1.dccs.at;cu=123.45.6.7:12345

konfiguriert 2 Server:

  • concurrentuse1.dccs.at am Standard-UDP Port (23190)
  • 123.45.6.7 am UDP Port 12345

 

Die Möglichkeit, mehr als einen Server zu konfigurieren, dient ausschließlich dazu, eine Rückfallebene zu haben, falls der erste Server ausfällt, nicht etwa zur Lastaufteilung.

ZG-View beginnt nach dem Start, alle konfigurierten Server, beginnend beim ersten, auf Verfügbarkeit zu prüfen.

Sobald ein verfügbarer Server gefunden wurde, erfolgt die weitere Kommunikation ausschließlich mit diesem.

 

Wenn die Concurrent-Use Prüfung mit Server aktiviert ist, wird eine evtl. bestehende Konfiguration für eine Concurrent-Use Prüfung ohne Server ignoriert.

 

Redlining: Ändern der Ladereihenfolge

Bei TIFF Dateien gibt es 2 Möglichkeiten der Speicherung von Redlining Information:

  1. Als zusätzliche Datei mit selben Dateinamen aber Dateiendung „*.zgr“
  2. Innerhalb der Datei in einem privaten TIFF Tag

Beim Öffnen einer Datei werden beide Optionen geprüft.

Im Fall dass beide Informationen zur Verfügung stehen, wurden bisher die Daten aus dem TIFF Tag gelesen und die zgr Datei ignoriert.

Ab ZG-View Version 5.6, wird diese Priorisierung umgedreht. Wenn eine zgr Datei zur Verfügung steht, werden immer die Daten daraus verwendet.

 

3D-Modelle: Beliebiger Betrachtungswinkel

3D-Gittermodelle können jetzt aus der Startansicht hinaus gedreht werden.

Dazu wurde links mittig in der Hauptansicht ein Bereich vorgesehen, in dem die Koordinatenachsen angezeigt werden.

Wenn die linke Maustaste in diesem Bereich gedrückt wird, wird die Drehfunktion gestartet.

Sobald eine Drehung erfolgt werden die Umschaltpfeile für Ansichten sowie eine evtl. bestehende Redlining-Information ausgeblendet.

 

 

ZG-View Demo

Wir haben Ihnen die ZG-View 5.6.1 Version im Downloadbereich zum Testen bereitgestellt.

Zum Downloadbereich

FAQ, Hilfe & Support

Wir helfen Ihnen gerne!

Wenn Sie Fragen zur Anwendung unserer Produkte haben oder Störungen auftreten, senden Sie uns ein Email an: support@dccs.at oder rufen Sie uns an unter Tel.: +43 316 4116 -225. Wir helfen Ihnen gerne.

Systemanforderungen:

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  • Support direkt vom Hersteller